Sensoren im Netz (Live-View)

Schneller Link zur Datenansicht
Aktualisierung 9. März 2017:

Ein weiterer Sensor ist hinzu gekommen: der Xiaomi Plant Sensor.

Ich werde diesem Sensor eine eigene Artikelreihe widmen, der erste Artikel ist online:

Aktualisierung 14.02.17:

Das gesamte Mess-Environment ist in der Zwischenzeit angewachsen:
Ein weiterer Topf ist dazugekommen, welcher zusätzlich auf einer (selbstgebauten) Waage zur Gewichtskontrolle steht.

In diesem Topf befindet sich ein „Einblatt“ (Spathiphyllum), welches einen recht hohen Wasserverbrauch hat und für die Messungen recht ideal ist.

Die Darstellung der Daten wird inzwischen durch Grafana übernommen, welches ich persönlich recht schick finde. Die Installation ist einfach und schnell erledigt, das Einspeisen der Daten in eine „time-based“ Datenbank (bei mir Influx) geschieht per HTTP-REST API mit einem Python-Programm (Java für die Massendatenoperationen ist in Entwicklung).

Die gesamte Datenhaltung/Darstellung läuft auf einer virtuellen Ubuntu-Maschine unter VMware ESXi lokal auf einem kleinen Intel Skull-Rechner (der noch weitere VMs hostet).


Aktuell habe ich fast immer 2-3 Sensoren im Dauertest. Diese Sensoren schreiben ihre Daten in diverse (MySQL) Datenbanken, zusätzlich werden die Messdaten ins Netz gestreamt.

Grundsätzlich gilt, dass die Sensoren auch mal einige Stunden deaktiviert werden können, gerade wenn ich z.B. an der Software arbeite… Insofern kann es also auch zu größeren Lücken in den Aufzeichnungen kommen…

Datenbank-Logprint:

Aktualisiert (14.02.17): http://bss135.selfhost.eu:58888

 

2 Gedanken zu „Sensoren im Netz (Live-View)“

  1. Ich giesse unregelmäßig, das ist wahr: Die Pflanzen stehen in einem Nebenraum, welcher normalerweise nicht ständig genutzt wird (eben das „Bastel/Arbeitszimmer“). Somit ist dort die Luft (Altbau) nicht allzu trocken und der Wasserverbrauch des Gummibaums recht niedrig.
    Die andere Pflanze ist wassserhungriger, deswegen auch die Waage – als Kontrolle.
    Ich traue zur Zeit keinem der Sensoren: Die Ausgabe schwankt zu stark und ohne Anlass (feuchte Erde, ständige Schwankungen um +- 5-10kHz, unregelmäßig..)
    Der Frequenzhub nass/trocken ist zwar da, aber m.M. recht gering (hatte da mit wesentlich mehr gerechnet).
    „Halbtrocken“ ist irgendwie nicht so richtig feststellbar… also wie gesagt, ich traue keinem: weder dem Schrumpfschlauch nicht der Plastik 70 Beschichtung…
    In den nächsten Wochen will ich mal eine Polypropylen-Beschichtung aufbringen (Lack), muss mir jedoch zunächst einen frischen Sensor aufbauen…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.